Samstag, 26. Februar 2011

Hirnströme werden durch Energiesparlampen beeinflusst

Ärzte und Physiker sehen den Einsatz von Energiesparlampen zunehmend kritisch: "Energiesparlampen senden bioaktive Strahlung aus und könnten bei übermäßigem Einsatz eine ernstzunehmende Gesundheitsgefahr darstellen", hieß es jüngst in der Fachzeitschrift "Physical Review". Wissenschaftler konnten in einem Versuch nachweisen, dass menschliche Hirnströme durch marktübliche Energiesparlampen beeinflusst werden. Hierzu wurden mehrerer Probanden mit Sensoren verkabelt und gezielt dem Feld einer marktüblichen Energiesparlampe ausgesetzt. "Je dichter sich die Lampe am Kopf befindet, desto stärker die Einwirkung auf das Gehirn", so die Warnung. Der Frequenzbereich des menschlichen Körpers decke sich teilweise mit dem der meisten verwendeten Leuchtmittel. Zur Veranschaulichung dieses Zusammenhangs könne jeder zu Hause selbst einen einfachen Versuch durchführen. Man solle nur mal bei Dunkelheit eine Energiesparlampe ausschalten und kurz danach den Glaskörper anfassen. Die Gasfüllung werde dann durch die Eigenfrequenz des menschlichen Körpers wieder etwas zum Leuchten angeregt.


Und weil ausgerechnet die Regierungen der westlichen Staaten ihre Bürger zum Einsatz von Energiesparlampen zwingen wollen, herrscht bei Verschwörungstheoretikern wieder mal helle Aufregung. In verschiedenen Internetforen wird die Behauptung aufgestellt, dass es möglich sei, über das Stromnetz Impulse auszusenden oder dem elektrischen Strom bestimmte Frequenzen aufzumodulieren. So könnten die Lampen gezielt bestimmte Wellenlängen aussenden, um bei der Bevölkerung - je nach angeregtem Hirnareal - eine entsprechende Gefühlslage hervorzurufen. Ähnliche Vorwürfe gibt es im Zusammenhang mit dem HAARP-Projekt des US-Militärs.


Ob eine solche Massenmanipulation mittels Energiesparlampen tatsächlich möglich ist, ist wissenschaftlich noch nicht ernsthaft erforscht worden. Als sicher gilt jedoch, dass das Feld einer Energiesparlampe mit zunehmendem Abstand schwächer wird. So wird allgemein ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu Energiesparlampen empfohlen. Auf dem Schreibtisch oder auf dem Nachttisch sollten also wieder klassische Glühbirnen zum Einsatz kommen.

Dienstag, 25. Januar 2011

Die Lichter am Himmel

Später – ich war 16 oder 17 – verbrachte ich viel Zeit bei meinen Freunden vor dem Fernseher mit diversen Konsolenspielen auf der alten Playstation und dem Nintendo 64. An dem Abend waren viele Bekannte da und wir feierten wohl etwas. Ich kann mich allerdings gerade nicht erinnern was. Ich trank ein Bier. Natürlich musste ich bald Harn lassen und ging zum WC, das leider besetzt war. Also ab nach draußen. Es war warm draussen und die Grillen zirpten. Vor dem alten Haus war eine hohe Wiese und eine Straße, die wohl die Ortsgrenze markierte. Also schnell raus und ein wenig in die Pflanzen gestrullert. Singend blickte ich in den Himmel und erschrak vor zwei roten Lichtern, die sich um eine Achse zu kreisen schienen. Zuerst war der Abstand zwischen den Lichtern klein, aber er wurde immer größer, was den Anschein erweckte, dass es ein kreisendes Objekt war, das auf mich (sehr schnell) zukam. Ich unterbrach mein Geschäft sofort und stürmte ins Haus um es den anderen zu erzählen. Kurz darauf liefen wir alle vor das Haus, aber die Lichter waren verschwunden. Natürlich wurde ich ausgelacht, aber es wurde schnell wieder vergessen und eine neue Runde auf dem Fernseher gestartet. Ich konnte die Nacht natürlich ungefähr gleich gut schlafen, wie nach dem ersten Ereignis, das ich euch erzählt habe.

Samstag, 22. Januar 2011

Neuer Traum

Zuerst war ich an meiner alten Schule (Gymnasium), nur hatte sie noch zwei zusätzliche Stockwerke, da war eine Hauptschule untergebracht, und die Treppen hochzugehen war unglaublich anstrengend. Ich lernte ein paar Lehrer kennen, Menschen die ich tatsächlich noch nie gesehen habe, im Traum "wusste" ich allerdings, dass sie mir an der Schule schon ein paar mal im Vorübergehen begegnet sind. Also verbrachte den Vormittag damit, Klassen zu beobachten (wie in den Praktika des Lehramtsstudiums). Mir fiel auf, dass dort ja eine Bekannte zur Schule geht, und ich gerne mal in ihre Klasse würde (dies deckt sich mit wahren Begebenheiten aus einem der besagten Praktika), aber das ließ sich organisatorisch nicht einrichten. Als der Unterricht vorbei war ging ich raus, zuerst noch am tatsächlichen Standort des Gymnasiums, es war Winter und es lag viel Schnee. Nach ein paar Metern Fußmarsch zum Parkplatz war ich auf einmal in Mainz.
Ich stieg ins Auto und wollte losfahren, doch irgendwas war seltsam, die Servolenkung funktionierte nicht richtig und ein paar elektronische Sachen spielten verrückt. Der Wagen ging aus und ich musste im Halteverbot parken, er ließ sich nicht mehr starten - manchmal hörte man die Zündung, aber letztendlich nicht mal das. Das besondere an den Mainzer Halteverboten (als ob): Nach ein paar Minuten wird der Wagen zum nächsten freien Platz teleportiert, bis er irgendwann die "Toleranz" überschritten hat und von der Stadt eingezogen wird, das machte mich nervös, ich rief meinen Vater an um zu fragen was ich tun soll. Er sagte mir, ein Mitarbeiter aus seiner Spedition (er arbeitet gar nicht bei einer) wäre mit dem LKW in Mainz, der könnte das Auto aufladen und mich heimfahren. Ich steckte das Auto also - eine plötzliche Größenänderung ignorierend - in meine Jackentasche und suchte den Ort. Der Typ sollte vor einem riesigen Theater/Restaurant warten, welches an der Kreuzung zweier bedeutender Straßen liegt (erinnerte mich auf der Karte an das Deutsche Eck in Koblenz), doch da war keiner.

Ich dachte, dass er vielleicht drinnen ist, also stieg ich durchs Fenster im dritten Stock in das Haus ein, und suchte. Dabei kam ich an einer Tür vorbei und wusste, dass dahinter ein riesiger Konzertsaal war, der schon oft in meinen Träumen vorkam, doch ich ging nicht hinein. Ich fand den Mann nicht und ging die Treppen runter ins Erdgeschoss, um das Gebäude durch den Restaurant-Teil/Haupteingang zu verlassen, wobei mir ausschließlich Senioren begegneten, worüber ich auch irgendeine spöttische Bemerkung machte. Draußen stand der Typ nun, in einem Hühner-Kostüm, und meinte er hätte schon recht lang gewartet. Ich nahm das Auto aus der Tasche um es ihn zu zeigen, dann wachte ich auf.
Es ist so absurd.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Schlafparalyse

Ich hatte in den letzten 2 Wochen schon 2 Schlafparalysen. Lustigerweise habe ich in beiden Fällen vorher über irgendwas "gruseliges" nachgedacht.


Beim 1. mal hatte ich jedoch ziemlich unbeeindruckt vor'm Schlafen gehen Paranormal Acitivity 2 gesehen. Hatte dann dran gedacht sobald ich selber eine Kamera habe soetwas ähnliches aus jux und dollerei zu machen, wie der Typ mit dem Großmann. Musste dann ein bisschen an den Großmann denken und wie ich was umsetzen würde, wenn ich so etwas ähnliches drehen würde. Jedenfalls träumte ich dann ebenfalls vom Filme drehen. Ich und ein paar Unbekannte waren dort wohl Freunde und ein Teil meiner "Filmcrew" hatten von dem selbstgedrehten Film gerade einen Filmausschnitt am Computer zusammengeschnitten und gingen die Szene noch mal lachend durch, da wir in der Szene so'n komischen Tanz aufgeführt hatten in dem alle sich seitlich zur Kamera stellen und den Kopf nach vorne und hinten bewegten was zum Teufel? Warum träum' ich sowas?, als plötzlich der Großmann im Video erschien und die gleiche Bewegung machte. Das sah wesentlich bizarrer und verstörrender aus als das vielleicht jetzt klingen mag. Alle waren wie gelähmt und plötzlich rauschten alle Szenen an uns vorbei, es ertönte ein lautes schrilles Geräusch und in jeder Szene kam der Großmann diesmal zu uns gerichtet uns näher, bis er aus dem Bildschirm stieg und ich völlig erschrocken "aufwachte". Ich lag im Bett war aber komplett gelähmt, nicht mal meine Augenlieder konnte ich bewegen. Ich hörte jedoch immer noch das Geräusch des Großmanns und versuchte mit aller Macht die Augen zu öffnen, da ich stark dagegen ankämpfen musste wieder einzuschlafen und dem "Großmann" ausgeliefert zu sein. Ich hatte nach der Zeit das Gefühl meinen Unterkörper leicht bewegen zu können und versuchte mich vom Bett runterzubewegen, um durch den Fall geweckt zu werden. Ich versagte dabei und bin nach etwa einer Minute von alleine aufgewacht.


Das 2te mal habe ich wieder an die Schlafparalyse gedacht, die ich wie eben beschrieben vor 1-2 Wochen hatte. Geträumt habe ich irgendetwas mit einer Reise, ich fühlte mich verfolgt, ich reiste von Ort zu Ort. Ich kann mich nicht mehr erinnern, es war auch völlig bizzar. Ich glaube es war eine Art "Zirkus" der mich verfolgt hatte. Seltsame Artisten die völlig verformt waren oder kranke Tiere. Irgendwann fühlte ich wie ich "geschnappt" wurde oder so und rumgeschleudert wurde. Ich wachte auf, mit verschlossenen Augen wie geht sowas überhaupt? Ich hatte die Augen zu, aber dachte mir "es ist vorbei, ich bin wach". Als ich die Augen leicht öffnete ich konnte sie wieder nur sehr langsam und mühsam bewegen, zu dem kribbelte mein ganzer Körper sah ich mein Kissen an, welches neben mir lag. Durch das Muster und meine verschwommene Sicht sah es für mich irgendwie aus wie ein Löwe und meine Hand lag unter diesem Kissen. Also hat dieser "Löwenköpf" in meine Hand gebissen und ich bin mit ihm davon geflogen es fühlte sich an als würde er meine "Seele" aus meinem Körper ziehen und davon fliegen. Als ich Gefühl an der Decke ankam befand ich mich wieder in meinem Körper in der gleichen Situation wie eben, ich öffnete leicht meine Augen und sah wieder den Löwenkopf. Ich flog wieder. Das ging sicher noch 5-6 mal so. Ich wiederholte es auch, weil ich mir bewusst war in welcher Situation ich bin und dass das nur ein Kissen ist, aber gefallen an dem Gefühl bekam. Nach dem 6~ mal wurde mir aber Unwohl, weil ich dachte in dieser Situtation gefangen zu sein. Irgendwann wachte ich dann auf und warf das Kissen gegen die Wand.

Montag, 17. Januar 2011

Homöopathie

Habe gute Erfahrungen damit, aber mir sagt jeder, es wäre Blödsinn. Naja. Hauptsache, es hilft, ne?
Das widerspricht sich ja nicht. Es bestreitet ja auch kaum jemand dass Homöopathie eine Wirkung hat, nur kommt die nicht von dem Mittel selbst sondern vom Placeboeffekt.

Mutti hat mir früher Bachblüten gegeben, damit er nicht so traurig ist und selbstbewusst wird.
Mehr kann ich zu dem Thema nicht beitragen, geholfen hat es dem Hersteller

Als mir die rechten Backenzähne gezogen werde, schwoll die wange richtig schön an. als die linke seite gezogen wurde , habe ich ne flasche arnica gemampft.... da schwoll nichts mehr an...Genießt das Gefühl, für Zuckerperlen einen absurden Preis zu blechen. Nur Dumköpfe lassen sich von Scharlatanen blenden.


Es gibt mittlerweile dutzende Studien, die belegen, dass Homöopathie keinen medizinischen Effekt hat, abgesehen natürlich vom Placeboeffekt. Da braucht es keine Diskussion.
Die moderne Medizin und Pharmazeutik hat sich ständig weiterentwickelt. Wer vor 50 Jahren Meisterchirurg war dürfte mit seinem Können heute gar nicht mehr praktizieren. Die Homöopathie hat sich aber überhaupt nicht weiterentwickelt und ist immernoch dieselbe Irrlehre wie eh und je. Das sollte einem, der nicht nur glauben will, schon alles sagen.


Ein enziger Erfolg zählt auch noch nicht, ist meist nur Placeboeffekt, esst gefälligst was die Chemie und Pharmaindustrie für Fälle wie uns vorgesehen haben, egal ob es hilft oder nicht.Wer heilt hat recht etc.

Hauptsache, es hilft.
Wenn ich durch das tägliche Pfeifen von Mozarts Zauberflöte supergesund werde, du hingegen krank bleibst, weil du alles ablehnst, was mit dem Placeboeffekt zu tun haben könnte... tja, wer von uns Beiden ist dann der Idiot?

Andereseits: Der Vater eines Freundes ist Homöopath und der Sohn glaubte auch nie daran, aber es hat schon einige Male geholfen wo Medikamente nichts bewirkten. Ich persönlich bin relativ gesund und brauchte das Zeug eigentlich nie, aber bei einigen Allergiepatienten hat es wahre Wunder bewirkt.

Ich meine, von Studien gelesen zu haben, wo auch Kinder und vielleicht sogar Tiere (wo der Placebo-Effekt ja wegfällt?) damit behandelt wurden und ebenfalls Besserung eintrat. Positive Erfahrungen einzelner gibt es immer, nur kann man sich damit kein umfassendes Bild machen.

Um wirklich zu wissen ob Homöopathie hilft müsste man bei gleichen Ausgangsbedingungen einmal ohne behandeln, schauen was passiert und dann die Zeit zurückdrehen und die Krankheit nochmal mit Homöopathie behandeln. Da das mit dem Zeit zurückdrehen nicht so gut funktioniert macht man eben Studien mit zwei Gruppen die sich nur dadurch unterscheiden ob sie mit Homöopathie behandelt wurden oder nicht. Und überraschenderweise kommt da immer wieder raus dass es keinen Unterschied gibt. Individuelle Abweichungen nach oben oder unten gibt es aber natürlich ständig.
Auch: Homöopathie wird von nicht total schwachsinnigen sowieso nur dann eingesetzt wenn die Krankheit nicht besonders gravierend ist.

Als weitere Diskussionsgrundlage hier eine Metaanalyse (Auswertung und Überblick der Ergebnisse mehrerer Studien auf einmal, mit Ausschluss derer die grobe statistische oder sonstige Fehler gemacht haben): http://www.sld.cu/galerias/pdf/sitios/revsalud/are_the_clinical-effects-of-homoeopathy_placebo-effects.pdf

Ich bin auch davon überzeugt, dass homöopathische Wirkung nur durch Placebo-Effekt zu erklären ist und der kann auch gegen psychosomatische Krankheiten wie zB Asthma oder Depressionen helfen. Die interessante Frage stellt sich jedoch nach Ursache und wirkung des Placeboeffekts an sich, und wie wir ihn besser nutzen können.

Ob Anhänger der Homöopathie oder der Schulmedizin, beide sind gleichermaßen selbsternannte Opfer und Sklaven der Pharmaindustrie. Chronisch kranke und alte Leute etc. zähle ich natürlich nicht dazu.
Mein Dokter sagt, Homöopathie ist, wenn der Bauer aufs Feld geht, dreimal furzt und denkt, er habe gedüngt.
Bei Tieren funktioniert Akupunktur, bei Homöopathie weiß ichs nicht.

Freitag, 14. Januar 2011

Drei riesige Objekte steuern auf die Erde zu

Normalerweise lasse ich mich durch UFO-Meldungen kaum beeindrucken. Die sind meistens erstunken und erlogen oder es handelt sich um irgendwelche neuen Militärtests. Aber dies fand ich sehr interessant:

>http://www.examiner.com/ufo-in-canada/3-very-large-objects-space-flying-to-earth

Laut dem Mondsprachenartikel steuern also drei riesige Objekte auf die Erde zu und SETI-Mitarbeiter errechneten die Ankunft für Dezember 2012, was sich mit dem Ende des Mayakalenders ("Rückkehr der Götter") deckt. Außerdem finden sich dort Koordinaten, mit denen man selbst auf Sky-map.org nach den Objekten suchen kann.

Man kann die heutige Situation in etwa mit der Zeit vergleichen, als ein Großteil der Menschen noch an die flache Erde glaubte. Wer davon abwich, galt als irrationaler Phantast und/oder Spinner. Heute ist es genau umgekehrt. Ich denke, wir befinden uns zzT in einer ähnlichen Situation bezüglich der Existenzfrage von "Aliens". Und falls es dort draußen intelligente Wesen gibt, sind sie sich dieser Tatsache sicher bewusst. Sonst hätten sie sich längst bemerkbar gemacht :3

Montag, 10. Januar 2011

Außerirdische: Menschen aus der Zukunft

ausserirdische/extraterristische/alien

...und ihr aussehen:

meine theorie:
da das bild von aliens auf der ganzen welt unabhängig voneinander doch immer wieder gleich aussieht:
riesenkopf mit riesenaugen, kleiner mund, dürrer körper, keine sichtbaren geschlechtsorgane, keine haare, dünne lange finger usw.

hab ich mir gedacht: das sind WIR MENSCHEN AUS DER ZUKUNFT!!

wir müssen immer mehr nur unser gehirn, als unsere muskeln, benutzen. die finger dienen nur noch um tastaturen/amaturen zu bedienen und essen kommt nur noch durch pillen o.ä. und die erde erwärmt sich so, dass wir kein fell/keine kleidung mehr brauchen usw. (die ganzen zukunfts-spezifischen visionen halt)